Betriebliche Suchtprävention
Prev@WORK - Suchtprävention in der Ausbildung
Prev@WORK ist als ganzheitliches Programm zur Suchtprävention in der Berufsorientierung, -vorbereitung und -ausbildung konzipiert und basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Zielgruppen des Programms Prev@WORK:
- Führungskräfte
- Ausbilder/innen bzw. Lehrende
- Auszubildende, Schüler/innen, Teilnehmende an Maßnahmen
Ziele des Programms sind
- Sensibilisierung von Entscheidungsträger/innen, um suchtpräventive Strukturen und Regelwerke zu stärken bzw. zu etablieren .
- Qualifizierung der Ausbilder mit dem Ziel, eine suchtpräventive Haltung und Handlungskompetenz zu entwickeln.
- Erhöhen von Wissen zu Sucht und süchtigen Verhaltensweisen bei Auszubildenden, damit diese durch Reflexion des eigenen (Konsum-)Verhaltens einen Zuwachs an Risikokompetenz erwerben, der verantwortungsvolle Umgang mit Suchtmitteln gestärkt wird und Suchtmittelkonsum bedingte Arbeitsausfälle und Fehlerquoten verringert werden.
Die methodische Umsetzung der im Rahmen des Projektes durchzuführenden Seminare für Auszubildende und Ausbilder/innen basiert auf den Standards erfolgreicher Suchtprävention und Erkenntnissen bewährter Kommunikationstheorien. Es werden vorrangig interaktive Methoden angewandt. Weitere Elemente sind die Kleingruppenarbeit, sowie Diskussion und Feedback.
Die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin führt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit die Implementierung des Programms Prev@WORK vom 01.03.2011 bis 29.02.2012 durch. Beteiligt sind sieben Bundesländer, in denen Experten der Suchtprävention/Gesundheitsförderung in der Anwendung von Prev@WORK geschult werden. Wirkung und Übertragbarkeit werden evaluiert.
Im Vorfeld wurden die Industrie- und Handelskammern der 16 Bundesländer informiert; Bedarf und Interesse wurde deutlich.
Ansprechpartnerin: Anke Schmidt, schmidt@padev.de
Bundesmodellprojekt Prev@WORK_Übersichtsvortrag
Bundesmodellprojekt Prev@WORK_Programmbeschreibung
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Am 23. Januar 2012 fand in Berlin eine bundesweite Fachkonferenz im Rahmen des Bundesmodellprojektes statt. Weitere Informationen hier.








