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PEaS - Peer Eltern an Schule Quadrate
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Was bieten wir



PEaS - Peer Eltern an Schule

Das Programm "PEaS" wurde von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin in Zusammenarbeit mit der AOK Nordost – Die Gesundheitskasse entwickelt und wird seit 2009 in Berlin umgesetzt. Das Programm richtet sich an Mütter und Väter von Kindern im Grundschulalter. Zertifizierte PEaS-Kursleiter*innen bieten vor Ort in Grundschulen, Nachbarschaftszentren o.ä. Elternkurse zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention an. Ziel ist die Erhöhung der Sicherheit im Erziehungsalltag.PEaS Banner

    Leitgedanken:
  • Eltern können eine Menge für die gesunde Entwicklung ihrer Kinder tun.
  • Eltern, die über Wissen und Handlungssicherheit verfügen, sprechen frühzeitig mit ihren Kindern – auch über unbequeme und ungewohnte Themen.
  • „Eltern für Eltern“: Eltern wenden das Gelernte „Zuhause“ an und tauschen sich mit anderen Eltern aus, z.B. im Rahmen von Elternabenden.
  • Inklusion, Anerkennung und Wertschätzung verschiedener Lebensformern, kultureller Hintergründe und Erziehungsstile sind Basis für Engagement und Mitgestaltung.
  • Eine ressourcenorientierte Atmosphäre in Schule und Elternhaus ist Basis für gute Lernprozesse.

Ausbildung PEaS-Kursleiter*in 2016
Evaluationsbericht 2014/2015
Pressemitteilung 2014


PEaS-Kursleiterausbildung an der ASH Berlin

In Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin bieten wir auch in 2016 vom 20.- 22. September eine 3-tägige kostenlose Ausbildung zum/r PEaS-Kursleiter/in an.

Sie sind Sozialarbeiter*in oder Sozialpädagog*in? Sie sind an einer Grundschule tätig bzw. arbeiten in der Jugendhilfe oder im Gemeinwesen und Ihnen liegt die Elternarbeit am Herzen? Dann nehmen Sie an der kostenlosen PEaS-Kursleiter*innen-Ausbildung teil. Sinnvoll ist die Teilnahme im Tandem, da eine Umsetzung der Elternkurse zu zweit vorgesehen ist.

Weitere Informationen finden Sie hier.


PEaS in anderen Bundesländern

PEaS wurde in zwei weitere Bundesländer transferiert und ist dort an die zuständigen Fachstellen angegliedert:

Mecklenburg-Vorpommern

Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung MV (LAKOST)
Lübecker Str. 24a I 19053 Schwerin I www.lakost-mv.de

Beitrag NDR Nordmagazin: "Handysucht bei Kindern - Wo fängt sie an?" am 18.06.2014 19:30 Uhr: Ausgebildete PEaS-Eltern in Mecklenburg-Vorpommern organisieren einen Elternabend zum Thema Medien

Elternabend PEaS MeckPom


Brandenburg

Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen (BLS) e.V.
Behlertstraße 3A, Haus H1 I 14467 Potsdam I www.blsev.de


PEaS wirft einen Blick über die Landesgrenzen

Der von SuchtSchweiz organisierte Kongress „Familien im Fokus der Prävention. Potenziale und Herausforderungen – ein Blick über die Landesgrenzen“ bot einen Überblick über die aktuelle Situation in der Schweiz und einen Einblick in ausgewählte familienbasierte Präventionsprojekte anderer europäischer Länder. Kerstin Jüngling stellte dort am 25. April 2013 das Programm „PEaS – Peer-Eltern an Schule“ als evaluiertes Best-Practice-Beispiel vor, das Angebote der Suchtprävention mit Elternarbeit kombiniert. Die Zusammenfassung der Kongressbeiträge sowie die Präsentationen finden Sie unter folgendem Link: http://www.suchtschweiz.ch/themen/zielpublikum/eltern/kongress-familien-im-fokus-der-praevention/


Berlin erhält Preis für vorbildliche Suchtprävention für Kinder und Jugendliche

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Tempelhof-Schöneberg hat mit dem Elternbildungsprgramm „Peer-Eltern an Schule (PEaS)“ der Fachstelle für Suchtprävention und AOK Nordost im 5. Wettbewerb Kommunale Suchtprävention des Bundesministeriums für Gesundheit den 1. Preis in der Kategorie kreisfreie Städte gewonnen! Die Preisverleihung erfolgte am 06.06.2011 durch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans und die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Prof. Dr. Elisabeth Pott.

Wir freuen uns für und mit Tempelhof-Schöneberg über dieses Ergebnis und nehmen die Auszeichnung als Ansporn für die Fortsetzung und Weiterentwicklung gemeinsamer Aktionsbündnisse Suchtprävention und des erfolgreichen Programmes zur Elternbildung und Suchtprävention: PEaS!

Quelle Foto: BZgA (v.l.n.r.) Werner Freese (Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg), Heide Mutter (Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg), Prof. Dr. Elisabeth Pott (Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), Dr. Katharina Graffmann-Weschke (AOK Nordost – Die Gesundheitskasse), Kerstin Jüngling (Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention),Mechthild Dyckmans (Drogenbeauftragte der Bundesregierung) und Daniel Bahr (Bundesgesundheitsminister)       


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