|
|
|
|
|
|
Was bieten wir
- Landesprogramm "Berlin qualmfrei
- Risiken der E-Zigarette
- Internationaler Wettbewerb "Nichtrauchen in Schulen"
- Rauchst Du noch oder lebst Du schon?
- Präventions- und Entwöhnungsangebote in Berlin
- Schützen Sie Ihr Kind vor Tabakrauch
- Schwangerschaft und Rauchen
- Nichtraucherschutz
- Tabakatlas Deutschland
- Postkartenserie für's Nichtrauchen
- Tabakpräventionsplakat
- SMOKEOUT - Schule zum Durchatmen
- Das "Rauchfrei Programm"
- Angebote der gesetzlichen Krankenkassen
Landesprogramm "Berlin qualmfrei
„Berlin qualmfrei“ ist ein Berliner Landesprogramm zur Förderung des Nichtrauchens unter der Schirmherrschaft des Senators für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja. Gemeinsam mit vielen Partnerinnen und Partnern setzt sich die Fachstelle für Suchtprävention für ein Leben ohne Tabakrauch ein.
Das von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz von 2004-2007 durchgeführte Programm „Berlin qualmfrei“ wird seit Oktober 2007 von der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin weitergeführt. Der Erfahrungsbericht über die ersten drei Jahre des Landesprogramms „Berlin qualmfrei“ stellt eine nützliche Handreichung mit vielen Praxisempfehlungen dar und ist bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales erhältlich.
(Tel: 030 - 9028-2103, E-Mail: berlinqualmfrei@senguv.berlin.de)
Unter Publikationen: Fachveröffentlichungen / Tagungsdokumentationen und Termine können Sie sich über Fachveröffentlichungen und Veranstaltungen im Rahmen des Landesprogramms informieren.
Risiken der E-Zigarette
Als gesunde und günstige Alternative zur Tabakzigarette wird die Elektrische Zigarette von Herstellern und Händlern im Internet beworben. Doch verlässliche Studien über die tatsächlichen gesundheitlichen Auswirkungen der E-Zigarette fehlen bisher.
Die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott warnt: „Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, denn die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen. Deshalb ist vom Konsum der E-Zigarette abzuraten.“ Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) rät vom Konsum der E-Zigarette aufgrund gesundheitlicher Risiken ab.
In ihrer Erscheinung ist die E-Zigarette einer Filterzigarette nachempfunden und simuliert mit technischen Mitteln das Rauchen. In der E-Zigarette wird eine Flüssigkeit aus 90 Prozent Propylenglykol unter Beimischung von Nikotin, Aromen, Ethanol und Glycerin vernebelt; die genaue Zusammensetzung variiert und wird von Herstellern häufig nicht auf dem Produkt angegeben.
Der Gebrauch von E-Zigaretten fällt nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz, da das Nichtraucherschutzgesetz nach §2 Abs. 1 das Rauchen von Tabak verbietet und nicht das Verdampfen von Lösungen. Bisher besteht auch kein Verbot für unter 18-Jährige. Unsere Empfehlung: Der Gebrauch von E-Zigaretten kann auch jetzt schon über das Hausrecht verboten werden. So untersagt beispielsweise die Deutschen Bahn in den Beförderungsbedingungen das Rauchen von E-Zigaretten in ihren Zügen.
Ausführliche Informationen über die E-Zigarette finden Sie auf der Webseite des Deutschen Krebsforschungszentrum (www.dkfz.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de)
Internationaler Wettbewerb "Nichtrauchen in Schulen"
Jedes Jahr startet der erfolgreiche internationale Wettbewerb zum Nichtrauchen in Schulen „Be Smart – Don't Start“. Schulklassen können attraktive Preise gewinnen, wenn sie rauchfrei bleiben. Bei diesem Wettbewerb zum Nichtrauchen geht es nicht nur um das rauchfrei bleiben: Auch Kreativität und Eigeninitiative zu den Themen „Nichtrauchen“ und „Gesundheitsförderung“ sind gefragt.
Weitere Informationen zu „Be Smart – Don’t Start“ erhalten Interessierte beim Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, Harmsstr. 2, 24114 Kiel, Telefon 04 31/ 5 70 29 70, Fax 04 31/ 5 70 29 29, E-Mail: besmart@ift-nord.de Internet: http://www.besmart.info/
Rauchst Du noch oder lebst Du schon?
Der Erlebnis-Parcours zur Tabakprävention von KARUNA e. V. ist für Schulklassen von der 5. bis zur 13. Klasse und Berufschulen, (auch für körperlich und geistig behinderte Schüler/innen) konzipiert. An interaktiven Themen-Stationen mit Wettbewerbs-Charakter lösen die Teilnehmer/innen Aufgaben "mit allen Sinnen". Schüler wie Lehrer sind begeistert und beeindruckt.
Die Uni Potsdam empfiehlt die Teilnahme an diesem effektiven und lebendigen Parcours.
Ein Highlight: Die Aging-Station - wie sehe ich aus in dreißig Jahren als Raucher und als Nichtraucher?
Dauer der Veranstaltung: 90 min
Folgende Termine können vereinbart werden:
08:00 Uhr, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 14:00 Uhr.
Informationen & Anmeldung unter: 030 – 55 15 33 29
oder www.karuna-prevents.de
Veranstaltungsort:
Mauritius-Kirch-Center
Mauritius-Kirch-Str. 3
10365 Berlin
Lage: an der Ring-Bahn Station S/U-Bahnhof Frankfurter Allee
Präventions- und Entwöhnungsangebote in Berlin
Die Broschüre „Ohne Zigarette leben“ mit umfangreichen Informationen zu Tabakpräventions- und Rauchstoppangeboten ist als ein Kooperationsprojekt der Berliner Krebsgesellschaft e.V. und der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, pad e.V., als Koordinator des Landesprogramms „Berlin qualmfrei“ erschienen. Die Broschüre wurde 2011 aktualisiert und durch einen Artikel zum Thema „Schwangerschaft und Rauchen“ erweitert.
Sie erhalten die Broschüre bei beiden Kooperationspartnern:
Berliner Krebsgesellschaft e.V., Tel. 030 – 2832400, E-Mail: info@berliner-krebsgesellschaft.de oder in unserem Bestellportal
Schützen Sie Ihr Kind vor Tabakrauch
Gemeinsam mit der Projektgruppe „Berlin qualmfrei“ wurde das Plakat entwickelt und durch die evangelische Lungenklinik Berlin und die Fachstelle für Suchtprävention gesponsert. Das Plakat ist ein Höhepunkt der diesjährigen Infopaketaktion „Schwangerschaft und Rauchen“, welches an über 1000 Gynäkologinnen und Gynäkologen, Kinderärztinnen und Kinderärzte und viele mehr geschickt wird. Mit dem Plakat sollen die werdenden Mütter – ergänzend zur direkten Ansprache durch die Ärztin/den Arzt schon im Warteraum der Praxen durch eine positive Botschaft angesprochen werden – zu Gunsten der Gesundheit ihrer Kinder.
Download: Plakat
Schwangerschaft und Rauchen
In Deutschland ist Tabakkonsum weit verbreitet. In der Schwangerschaft ist Rauchen besonders problematisch. Dennoch rauchen zu Beginn einer Schwangerschaft rund 13 Prozent aller werdenden Mütter.
Berlin startete daher 2010 eine Informationskampagne, die auf die Risiken des Tabakkonsums in der Schwangerschaft und die Gefahren des Passivrauchens im Säuglings- und Kleinkindalter hinweist. Die Berliner Bezirke haben dazu gemeinsam mit Partnern des Landesprogramms „Berlin qualmfrei“ Infopakete entwickelt. Diese wurden 2010 und 2011 an Kinder- und Frauenärzte, Hebammen, Schwangerschaftsberatungsstellen und Kinder- Jugendgesundheitsdienste versendet. Der damalige Schirmherr der Kampagne, der Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff: „Wir wollen, dass alle Kinder die Chance auf einen gesunden Start ins Leben haben. Dazu gehört ein Aufwachsen ohne Tabakrauch. In der Schwangerschaft schadet der giftige Rauch ganz besonders. Es ist gut, dass „Berlin qualmfrei“ sich dieses wichtigen Themas annimmt! Die Infopakete werden es erleichtern, werdende Eltern auf ihr Rauchverhalten anzusprechen,“ so Staatssekretär Dr. Hoff.
Schwangerschaft und Rauchen
Das Informationsblatt fasst aktuelle Erkenntnisse zu den Risiken des Tabakkonsums in der Schwangerschaft zusammen. Es informiert und unterstützt Multiplikator/innen dabei, Frauen mit Kinderwunsch, werdende Mütter und deren Partner über diese Gefahren aufzuklären und liefert konkrete Interventionsmöglichkeiten.
Lesen Sie hier das Informationsblatt "Schwangerschaft und Rauchen": deutsch türkisch
Nichtraucherschutz
Alle Regelungen zum Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit (Nichtraucherschutzgesetz NRSG) und Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Nichtraucherschutzgesetz finden Sie auf den Internetseiten der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales unter folgendem Link: http://www.berlin.de/lb/drogen-sucht/infos/
Tabakatlas Deutschland
Erstmalig steht mit dem Tabakatlas 2009 ein Nachschlagewerk zur Verfügung, welches neben Daten und Fakten zum Tabakkonsum und Passivrauchen in Deutschland, detaillierten Informationen zu den gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums aber auch über die ökonomischen Aspekte des Rauchens, die Tabakindustrie und die deutsche und internationale Tabakkontrollpolitik bietet. Mehr dazu: http://www.tabakkontrolle.de/.
Postkartenserie für's Nichtrauchen
Das internationale Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) des Weltnichtrauchertages 2008 war "Tobacco-Free Youth". Drei Berliner Schulen haben sich mit Schüler/innen der 7. bis 10. Klassen an einem Wettbewerb beteiligt, Postkartenmotive zum Thema „Nichtrauchen ist cool!“ zu entwerfen. Die besten Ideen wurden ausgewählt zur Gestaltung von fünf Tabak-Cards mit jugendgerechten Botschaften zum Thema „Nichtrauchen“.
Der damalige Schirmherr des Landesprogramms "Berlin qualmfrei", Dr. Benjamin-Immanuel Hoff: „Es freut mich besonders, dass die, um die es geht, nämlich Berliner Jugendliche, an dieser Kampagne beteiligt sind."
Weitere Motive der Tabak-Card-Serie finden Sie in der Rubrik "Materialien".
Plakat - Tabakprävention
![]() |
Dieses Plakat sowie weitere Materialien erhalten Sie kostenfrei in unserer Fachstelle. |
SMOKEOUT - Schule zum Durchatmen
Zertifizierung für engagierte Schulen im Bereich der Nikotinprävention
Näheres unter http://www.smokeout-berlin.de/
Das "Rauchfrei Programm"
Das Programm unterstützt Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören und dauerhaft rauchfrei zu leben. Das Rauchfrei Programm wurde vom Institut für Therapieforschung / IFT mit Förderung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / BZgA entwickelt und wird von der IFt Gesundheitsförderung betreut und evaluiert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rauchfrei-programm.de
Viel Erfolg!
Angebote der gesetzlichen Krankenkassen
Nichtrauchen wird salonfähig! Fast täglich berichten die Medien über Maßnahmen der Tabakprävention. Die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin setzt sich aktiv für ein rauchfreies Leben ein und bietet an dieser Stelle Fachkräften, Interessierten, Institutionen, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, sich über Präventionsmaßnahmen ihrer Krankenkasse zu informieren. Denn: Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ein weites Spektrum an Hilfe und Unterstützung für ihre Versicherten: Z.B. Raucherentwöhnungskurse für „Aufhörwillige“, Informationsbroschüren und -kampagnen, Aufklärung und Beratung.
Informieren Sie sich direkt bei Ihrer Krankenkasse:
![]() |
DAK - Unternehmen Leben |
![]() |
AOK - Die Gesundheitskasse |
![]() |
BKK-VBU |
![]() |
TK - Techniker Krankenkasse |
![]() |
KKH - Allianz |
![]() |
Die BARMER |















