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Aktionswoche Alkohol 2013 "Alkohol? Weniger ist besser!" vom 25. Mai bis 2. Juni in Berlin

LOGO_DHS_AWA_2013_64px_72dpi.jpg Alkohol ist in Deutschland allgegenwärtig: auf Partys, Hochzeiten, bei der Betriebsfeier, beim Grillfest nach der Schule oder auch nach dem Fußball-Turnier. Das Konsumverhalten ist nach wie vor zu hoch, der Konsum von 9,5 Millionen Menschen in Deutschland wird als riskant eingestuft. Die Aktionswoche Alkohol, die unter dem Motto "Alkohol? Weniger ist besser!" vom 25. Mai - 2. Juni 2013 zum mittlerweile vierten Mal bundesweit stattfindet, möchte Erwachsene für einen maßvollen Alkoholkonsum gewinnen und Jugendliche dabei unterstützen, einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu erlernen. Auch Berlin beteiligt sich!

Zahlreiche Akteure haben bereits ein Engagement zugesagt: Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft wird alle Berliner Schulen und Einrichtungen der Jugendarbeit anschreiben, um Lehrerkräfte, Schulsozialarbeiter/innen und pädagogische Fachkräfte der Jugendarbeit für eine Mitwirkung an der Aktionswoche Alkohol zu gewinnen. Auch in den Berliner Bezirken wird es zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen geben, die auf einen verantwortungsvollen Alkoholkonsum hinweisen. Die Berliner Polizei, der Einzelhandel, der Berliner Fußballverband und die Selbsthilfe engagieren sich ebenfalls. Eingebettet ist die Aktionswoche Alkohol in die Berliner Kampagne "Na klar…!" zur Alkohol- und Drogenprävention.

Machen auch Sie mit. Wir unterstützen Sie gerne! (Kontakt: Christina Schadt, schadt@padev.de ) weiter lesen

 

 

Fachtagung "Sucht im Alter vorbeugen"

 Zunehmend dringt an die Öffentlichkeit, dass Substanzmissbrauch und -abhängigkeit auch im höheren Lebensalter keine Seltenheit, sondern bei Menschen über 60 Jahren durchaus verbreitet sind. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 400.000 ältere Menschen von einem Alkoholproblem betroffen sind. Gemäß einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) schätzen Pflegekräfte, dass derzeit zirka 14% der Menschen, die von ambulanten Pflegediensten und in stationären Einrichtungen betreut werden, Alkohol- oder Medikamentenprobleme haben.

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