Wussten Sie, dass…

… jede*r zehnte Mitarbeiter*in einen riskanten oder gar schädlichen Suchtmittelkonsum hat?

… fast jede*r fünfte Auszubildende riskant Alkohol trinkt?

Betriebliche Suchtprävention erhöht die Handlungssicherheit von Verantwortungsträgern, reduziert konsumbezogene Probleme der Arbeitnehmer*innen, Fehlzeiten und Produktivitätsverluste und erspart Intervention!

Deutsche und internationale Studien belegen:

  • Alkoholkranke Mitarbeiter*innen fehlen im Schnitt zwei- bis viermal häufiger als die Gesamtbelegschaft,
  • Etwa ein Drittel der Arbeitsunfälle sind auf Alkohol- und Drogenmissbrauch zurückzuführen,
  • Der Produktivitätsverlust von Personen, die alkoholisiert auf Arbeit sind (Präsentismus) ist doppelt so hoch wie durch das Fernbleiben (Absentismus),
  • Auszubildende mit problematischem Substanzkonsum brechen ihre Ausbildung häufiger ab als andere.

Die daraus resultierenden Probleme wie Mehrarbeit, höhere Kosten und negative Unfallbilanzen treffen jedes Unternehmen. Abhilfe schafft eine moderne Prävention, die ihr Augenmerk verstärkt auf die Gruppe der riskant oder missbräuchlich Konsumierenden legt. Somit wird langfristig die psychische Gesundheit gefördert und der Entstehung von Suchtkrankheiten entgegengewirkt.

Auch angesichts des Anstiegs von Burn-out und Depression, häufig verbunden mit einem problematischen Suchtmittelkonsum, ist die betriebliche Suchtprävention eine zukunftsorientierte Investition in die Gesundheit und damit in die Arbeitsfähigkeit und -qualität der Beschäftigten. Heute ist Suchtprävention in modernen Ausbildungsstätten und Unternehmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement und im Arbeitsschutz verankert. Das 2016 in Kraft getretene Präventionsgesetz stärkt erfolgreich etablierte betriebliche Präventionsmaßnahmen und fordert gleichzeitig die Verbesserung der Rahmenbedingungen für betriebliche Gesundheitsförderung.

Schon jetzt ziehen mehr als 70 Prozent der Unternehmen eine positive Kosten-Nutzen-Bilanz aus Präventionsprogrammen, z.B. durch ein verbessertes Arbeitsklima und einen Rückgang von Alkoholproblemen, Fehlzeiten und Unfällen, wie eine Befragung von 1300 Personalverantwortlichen ergeben hat. Stärken Sie Prävention in Ihrem Unternehmen – wir unterstützen Sie dabei!

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