Betriebliche Prävention mit Prev@WORK
„Prävention ist nachhaltige Personalentwicklung“

Prev@WORK ist ein seit 2008 erprobtes und ganzheitlich orientiertes betriebliches Suchtpräventionsprogramm der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH, das im Rahmen eines Bundesmodellprojektes (2011-2012) (weiter)entwickelt, erfolgreich evaluiert und auf Übertragbarkeit geprüft wurde.

Das Konzept von Prev@WORK basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, nicht zuletzt auf denen, die in dem europaweiten Projekt WA – European Workplace and Alcohol, das Prev@WORK im Jahr 2018 als „Good practice Project“ ausweist, generiert wurden.
Die drei 3 Säulen des Programms sind: Beratung von Unternehmen, Fortbildungen für Personalverantwortliche und Präventionsseminare für Auszubildende.

Prev@WORK wird unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Bundesministerium für Gesundheit, die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse sowie die Fach- und Landesstellen für Suchtprävention in den Bundesländern.

Heute ist das Programm bundesweit verbreitet und wurde darüber hinaus 2018 für die Schweiz adaptiert, wo es seitdem zur Anwendung kommt.

Im Jahr 2020 wurde es um ein Aufbaumodul zur Förderung psychischer Gesundheit erweitert – einem Thema, das nicht erst seit Corona auch im betrieblichen Kontext zunehmend an Bedeutung gewinnt!

Um nachhaltig eine bestmögliche Qualität zu gewährleisten, wird auf eine hochwertige Qualifizierung der Trainer*innen und die Einhaltung von Standards bei der bundesweiten Umsetzung geachtet.

Zahlen im Überblick:

  • Über 6.500 Auszubildende deutschlandweit erreicht
  • 19 durchgeführte Prev@WORK-Trainer*innen-Schulungen
  • 384 ausgebildete Prev@WORK-Trainer*innen