
Im Winter haben 4 Klassen von 3 Schulen mit ca. 120 Schüler*innen am ersten Durchlauf von Instavention mit dem Schwerpunkt Cannabis teilgenommen. Über einen Zeitraum von 5 Wochen haben sie den fiktiven Charakter „Marie“ von ihrem ersten Kontakt mit Cannabis hin zu einem riskanten Konsum begleitet. Dabei haben sie mit ihren Lehrkräften oder Schulsozialarbeit verschiedene suchtpräventive Methoden bearbeitet und Maries Entwicklung auf Instagram verfolgt.
Aufgepasst: Wir freuen uns, in diesem Jahr einen Durchlauf mit dem Schwerpunkt Medien durchzuführen. Lehrkräfte und Sozialarbeitende gesucht! Wir bieten interessierten Lehrkräften und Sozialarbeitenden aus Schule oder Jugendeinrichtungen die Möglichkeit, sich von uns im Projekt „Instavention“ schulen zu lassen. Nach der Schulung können sie mit ihren Klassen (ab Jahrgangsstufe 9) bzw. Jugendgruppen ab 14 Jahren an dem Projekt teilnehmen und erhalten das Begleitheft mit den interaktiven Methoden.
Projektzeitraum auf Instagram: 01. Juni – 03. Juli 2026
In diesen fünf Wochen folgen die teilnehmenden Klassen/Gruppen dem Instagram-Account der fiktiven Person „Ömer“ und bearbeiten interaktive Aufgaben rund um das Thema Social Media/Risiken einer Internetnutzungsstörung, für welche pro Woche 45–90 min Zeit eingeräumt werden sollte.
Zielgruppe:
Teilnehmen können Schulklassen ab Jahrgangsstufe 9 bzw. Jugendgruppen ab einem Alter von 14 Jahren.
Schulungstermin für Pädagog*innen:
Mittwoch, 22. April 2026, 14:00–17:00 Uhr in der Fachstelle für Suchtprävention Berlin, Chausseestraße 128/129, 10115 Berlin. Anmeldeschluss: 06. April 2026
Was erwartet Sie als teilnehmende*r Pädagog*in?
• Eine praxisnahe Schulung rund um Suchtprävention im digitalen Raum
• Zugang zu passgenauen Materialien und Informationen zum Instagram-Account des Projekts
• Raum und Zeit für Fragen und Austausch
• Selbständige Umsetzung der begleitenden Methoden im Projektzeitraum
• Fachliche Begleitung während des Projektzeitraums
• Die Möglichkeit, Präventionsarbeit zeitgemäß und wirksam mitzugestalten
Neugierig geworden?
Dann melden Sie sich bei Lea Liebing und Alina Wildenburg unter instavention@berlin-suchtpraevention.de oder 030/29 35 26 15 – wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!




