Im Jahr 2017 entschied die Landesinitiative „Na klar – unabhängig bleiben!“ ihre Aktivitäten zur Alkohol- und Suchtprävention vor allem in der diesjährigen Aktionswoche Alkohol zu bündeln und unter dieses Dach zu stellen. Daher umfasst der Jahresbericht der Landeinitiative in diesem Jahr schwerpunktmäßig die Darstellung der Berliner Aktivitäten im Rahmen der Aktionswoche Alkohol 2017.
Alkohol findet wie kein anderes Suchtmittel Akzeptanz in unserer Gesellschaft. Gerade aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, regelmäßig den Umgang mit Alkohol zu reflektieren und auf die Risiken von Alkoholkonsum hinzuweisen. Auch in diesem Jahr fand daher die Aktionswoche Alkohol unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“ vom 13. bis 21. Mai 2017 statt. Zum mittlerweile siebten Mal wurde bundesweit zu einem maßvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol angeregt. Wer unter Alkoholeinfluss unterwegs ist, kann nicht nur sich selber schaden, sondern auch andere ernsthaft gefährden. Der Fokus der diesjährigen Aktionswoche Alkohol lag auf dem Schwerpunktthema „Kein Alkohol unterwegs!“. Die Berliner Aktivitäten zur Aktionswoche Alkohol sowie weitere Aktivitäten im gesamten Jahr 2017 finden Sie im Jahresbericht 2017 der Landesinitiative „Na klar – unabhängig bleiben!“.
Die Landesinitiative „Na klar – unabhängig bleiben!“ wird getragen von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sowie von allen 12 Berliner Bezirken, der Fachstelle für Suchtprävention Berlin, dem Projekt „HaLT – Hart am Limit“, der Polizei Berlin sowie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen.

Die Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien (kurz: COA-Aktionswoche) lenkt jedes Jahr in der Woche um den Valentinstag (14. Februar) die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien auf die mehr als 2,6 Millionen Kinder, die in Deutschland unter einem Suchtproblemen ihrer Eltern leiden. Die Veranstaltungen im Rahmen der Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien richten sich sowohl an Betroffene wie auch an Fachkräfte, die sich über die Arbeit mit den Kindern informieren möchten. Eine Übersicht gibt es hier: 
Nehmen Sie sich bewusst Zeit füreinander.









