Mit „Findout“ gibt es jetzt eine praktische Handreichung für Pädagog*innen, um mit Jugendlichen ins Gespräch über ihre Mediennutzung zu kommen. „Findout“ unterstützt dabei, gemeinsam hinzuschauen, zu reflektieren und erste Veränderungen anzustoßen.
Mit „Findout“ gibt es jetzt eine praktische Handreichung für Pädagog*innen, um mit Jugendlichen ins Gespräch über ihre Mediennutzung zu kommen. „Findout“ unterstützt dabei, gemeinsam hinzuschauen, zu reflektieren und erste Veränderungen anzustoßen.
Heute erscheint die 81. Ausgabe des Themenhefts Suchtprävention Berlin. Aktuelle Themen sind: • Aktionswoche Alkohol 2026 – in Berlin unter dem Motto „Klar sein – in jeder Beziehung!“ • Landesprogramm Nikotin- und Cannabisprävention aktiv rund um den Weltnichtrauchertag 2026 • Fachlicher Austausch zu Risiken schädlichen Medikamentengebrauchs mit Delegation aus Tokio/Japan • So gelingt nachhaltige Suchtprävention an Berliner Schulen • Findout – praktische Handreichung zur Reflexion von Medienverhalten • Fachtagung „Appgehängt“ stellt Mediensuchtprävention in den Fokus • Interaktiver Elternratgeber gibt Hilfestellung für Eltern – jetzt auch zu Lachgas und in Kürze zu Vapen • Fachlicher Austausch anlässlich der COA-Aktionswoche • Online-Kurs Cannabisprävention – wissen, verstehen, handeln • Suchtprävention in Neukölln – Interview mit Suchthilfekoordinator Benjamin Steuber • Lehre, Forschung und Praxis verknüpfen – Zusammenarbeit mit Hochschulen zu Suchtprävention bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen • Psychische Gesundheit stärken – das 3. Modul im Programm „Prev@WORK“
Die Berliner Präventionspraxis stellt sich vor und veröffentlicht drei Imagevideos, die ab sofort einen lebendigen und authentischen Einblick in unsere Arbeit geben und anschaulich zeigen, was die Berliner Präventionspraxis konkret leistet. In kurzen, praxisnahen Sequenzen wird deutlich, wie wir Familien mit Kindern in der spannenden Phase der Pubertät begleiten, beraten und stärken – und was uns in der täglichen Präventionsarbeit antreibt.
Aromatisierte Zahnstocher gehen viral. Beworben als Atemerfrischung oder um vom Rauchen loszukommen, finden sie großen Anklang. Allerdings werden über Social Media auch nikotingetränkte Zahnstocher verbreitet.
Vapes sind im öffentlichen und digitalen Raum allgegenwärtig und prägen unbewusst die Wahrnehmung und Normalisierung ihres Konsums, insbesondere bei jungen Menschen. Nikotin macht allerdings hochgradig abhängig, und so dampfen immer mehr junge Leute – daher braucht es innovative Präventionskonzepte, die sich diesem Thema widmen.
Social Media sind aus der Lebensrealität junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Sie dienen nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern spielen auch eine bedeutsame Rolle bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben und der Identitätsbildung im Jugendalter: Selbstbild und Wertesystem können getestet, soziale Gemeinschaft erfahren und Feedback erlebt werden.
Vapes sind im öffentlichen und digitalen Raum allgegenwärtig und prägen unbewusst die Wahrnehmung und Normalisierung ihres Konsums, insbesondere bei jungen Menschen. Nikotin macht allerdings hochgradig abhängig und so dampfen immer mehr junge Leute – daher braucht es innovative Präventionskonzepte, die sich diesem Thema widmen.
Der Safer Internet Day 2026 greift dies mit dem Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung“ auf. Aus diesem Anlass bieten wir im Rahmen unserer Reihe „Coffee Corner“ eine Online-Veranstaltung an, in der wir uns der Thematik aus suchtpräventiver Perspektive nähern wollen.
Aufgepasst: Wir freuen uns, in diesem Jahr einen Durchlauf mit dem Schwerpunkt Medien im Projekt „Instavention“ durchzuführen. Lesen Sie mehr!
Lange hat die Fachwelt über das Pro und Contra der Cannabisregulierung gesprochen. Seit dem 1. April 2024 fällt Cannabis in Deutschland nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz und hat damit einen neuen Rechtsstatus als teillegalisierte Substanz. Inzwischen gibt es im Bund eine neue Regierung, es haben unzählige Fachtage und Konferenzen stattgefunden, Boulevard und Kritiker*innen werden nicht müde, das Gesetz zu diskutieren, und doch stellt sich die Frage: Ist Cannabis wirklich in aller Munde? Wir werfen einen Blick auf den aktuellen rechtlichen Stand, stellen erste Beobachtungen dar und zeigen Trends auf, die die Suchtprävention auch weiterhin begleiten werden. Lesen Sie mehr …
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