PRÄVENTIONSFELDER

Der Blick aufs Ganze

Unsere suchtpräventive Arbeit ist geprägt durch eine Integration von Verhältnis- und Verhaltensprävention, die wesentliche bestimmende Faktoren von Gesundheit wie Lebens- und Arbeitsbedingungen, bestehende soziale und kommunale Netzwerke, Alter, Geschlecht, kultureller Hintergrund und individuelle Lebensweisen berücksichtigt. Wir engagieren uns für eine Stärkung der Prävention in den verschiedenen Settings und setzen aktuelle Schwerpunktthemen auf die Agenda.

Psychoaktive Substanzen

Wissen: Ein Baustein der Prävention

Hintergrundwissen zu Konsumrisiken, Wirkungsweisen etc. ist nicht alles, aber ein wichtiger „Mosaikstein“, wenn es um Prävention von problematischem Substanzkonsum und das Erlernen von Risikokompetenz geht. Wer über Wissen verfügt, ist ein Stück mehr in der Lage, eigenverantwortlich und bewusst Entscheidungen zu treffen.

VERHALTENSSÜCHTE

Abtauchen in eine andere Welt

Zwar werden keine psychoaktiven Substanzen konsumiert, jedoch laufen im Gehirn ähnliche physiologische Prozesse ab wie bei der Einnahme von Alkohol oder anderen Drogen. Entspannungsgefühle oder der berühmte „Kick“, Toleranzentwicklung, Entzugserscheinungen…all das lässt sich auch im Zusammenhang mit riskanten Verhaltensweisen wie Glücksspiel oder Online-Spielen feststellen.