Raus aus der Grauzone –
rein in die Berliner Präventions-Praxis!

Liebe Erziehende,

fragen Sie sich, wo Sie Hilfe finden können, weil…

  • Sie sich um ihr jugendliches Kind sorgen?
  • Ihr Kind viel Zeit am Computer verbringt, mit Ihnen oft streitet, aber die Schulnoten in Ordnung sind?
  • auf der Schultoilette mit anderen Schüler*innen Cannabis geraucht wurde?
  • im Rucksack zufällig auffällige Pillen gefunden wurden?

Kurz: Wenn das Zusammenleben gerade nicht leicht ist und Medien, Drogen oder Ähnliches Grund zur Sorge bieten?

Dann können sich Erziehende, Jugendliche und Fachkräfte bei uns melden. Download Flyer

In unklaren Zeiten möchten wir dazu beitragen, die Verbindung zwischen Eltern und ihren Kindern zu stärken, um auch in der schwierigen Phase der Pubertät miteinander in Kontakt zu bleiben.

Unbürokratisch und kostenlos helfen wir mit einer schnellen Klärung und vermitteln bei Bedarf in weiterführende Hilfen –bevor aus einem Grauzonenbereich ein Gefahrenbereich wird.

Neben Einzelterminen für Erziehende, Jugendliche oder die ganze Familie, die während unseren Öffnungszeiten stattfinden können oder individuell vereinbart werden, können Sie unsere weiteren Angebote (Infoveranstaltungen, Elternaustausch-Runden) im Veranstaltungskalender der Fachstelle für Suchtprävention Berlin einsehen.

Wir helfen unkompliziert, bevor sich Probleme verfestigen.

Wenn es dann aber doch schon schlimmer ist, als es sich zunächst dargestellt hat? Dann sind wir bestens vernetzt und vermitteln an Suchtberatungsstellen, Erziehungs- und Familienberatung oder Kliniken.

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So erreichen Sie uns:

Persönliche Termine nach Vereinbarung oder zur offenen Sprechstunde immer donnerstags von 15:00 – 17:00 Uhr.

Hier finden Sie uns:

BERLINER PRÄVENTIONSPRAXIS » RAUS AUS DER GRAUZONE

Gutsmuthsstraße 23
12163 Berlin

030 – 29 35 26 44

info@berlin-praeventionspraxis.de
www.berlin-praeventionspraxis.de

Bitte beachten Sie die Informationen über die Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten

Raus aus der Grauzone bietet Unterstützung
für Eltern, Jugendliche und Pädagog*innen

Liebe Eltern,

Sie sind gerade sorgenvoll, rastlos oder „nur“ neugierig auf gewisse Themen und fühlen sich von unserem Angebot angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!
Auch wenn Ihr Kind erstmal kein direktes Interesse hat, an einer Beratung teilzunehmen: Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir Interesse wecken können! Sie können sich jederzeit auch erst einmal allein bei uns Unterstützung holen.

Liebe*r Jugendliche*r,

egal, ob es um Dich geht oder ob Du Dich um einen Freund / eine Freundin oder ein Familienmitglied sorgst. Du bekommst von uns Unterstützung (Infos, Rat… oder auch einfach mal zuhören, was gerade so los ist und stresst).. wenn Du willst auch gemeinsam mit Deiner Familie. Melde dich einfach und wir erklären Dir gerne, was wir anbieten.

Liebe Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen,

Sie haben Jugendliche oder Familien im Sinn, die Sie als belastet empfinden und auf die unser Angebot gut passen würde? Lassen Sie uns gemeinsam beraten, wie eine Vermittlung aussehen könnte oder geben Sie einfach unsere Kontaktdaten weiter!

Suchtbelastung in der Familie?

Neben „üblichen“ Konflikten in der Pubertät und Experimentierkonsum bestehen in manchen Fällen bereits größere Suchtprobleme, sei es auf Seiten der Jugendlichen oder auf Seite der Eltern. Betroffene Eltern fragen sich, wie sie mit der Situation umgehen können: mit ihren Kindern darüber ins Gespräch kommen, nichts sagen, weitermachen wie bisher? Kinder sorgen sich um die Eltern, haben Fragen und wissen meist nicht, wohin sie sich wenden können. Auch in diesen Fällen stehen wir als Gesprächspartner*innen zur Verfügung und möchten gerne dabei unterstützen, für die Familie eine Lösung zu finden.

Kontaktformular:

Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular oder rufen Sie uns an 030 – 29 35 26 44.