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Hauptstadtbündnissitzung des Landesprogramms Berlin qualmfrei

2. November 2018Allgemein

Es ist noch nicht viele Wochen her, da war zu lesen, dass das Nichtraucherschutzgesetz für die Stadt mit einem neuen Gesetzesentwurf überarbeitet wurde. Doch wenn es um die Förderung des Nichtrauchens geht, gilt es sich nicht nur der Verhältnisprävention zu widmen – es geht gleichermaßen auch um wirkungsvolle Maßnahmen der Verhaltensprävention, vor allem für diejenigen, bei denen das Risiko der (Passiv-)Rauchbelastung besonders hoch ist. Dieser Themenvielfalt widmete sich die diesjährige Berliner Hauptstadtbündnissitzung des Landesprogramms „Berlin qualmfrei“ mit dem Titel „Rauchen in Berlin – Ein Dauerbrenner! Aktuelle Herausforderungen für die Berliner Tabakprävention“.
Am 22. November 2018 informierten sich über 60 Fachkräfte im Rathaus Pankow über aktuelle Herausforderungen der Tabakprävention. Sie wurden begrüßt von Christine Köhler-Azara, Sucht- und Drogenbeauftragte des Landes Berlin und Dr. Thorsten Kühne Stadtrat für Schule, Sport, Facility Management und Gesundheit im Bezirk Pankow. Es referierten Dr. Ute Mons vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, Christine Köhler-Azara, Sucht- und Drogenbeauftragte des Landes, Johannes Spatz vom Forum Rauchfrei, Dr. Matthias Brockstedt vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte, Sonja von Eichborn von Blue 21, Unfairtobacco und Gerd Rakete von „Rakete Konzepte“.
Wir danken allen Referent*innen für Ihre wertvollen Beiträge, die entscheidend zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben! Und wir bedanken uns ebenfalls bei Yvonne Tenner-Paustian, Psychiatrie- und Suchthilfekoordinatorin des Bezirks Pankow, für die engagierte Moderation der Tagung!

Die Vorträge zur Hauptstadtbündnissitzung 2018 finden Sie hier.