Weltnichtrauchertag 2026 – zwei neue Plakatmotive zum Thema Vapen vom Berliner Landesprogramms zur Nikotin- und Cannabisprävention veröffentlicht.
Weltnichtrauchertag 2026 – zwei neue Plakatmotive zum Thema Vapen vom Berliner Landesprogramms zur Nikotin- und Cannabisprävention veröffentlicht.
Wie lassen sich schwierige Themen am Arbeitsplatz so ansprechen, dass Gespräche nicht eskalieren, sondern etwas bewegen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Online-Veranstaltung Coffee Corner #62: »Prev@WORK: Brisante Themen konstruktiv ansprechen«.
Wie jedes Jahr bietet die Fachstelle für Suchtprävention auch in den Sommerferien 2026 wieder einen Familientag an. Dahinter steckt die Idee, es Familien unabhängig von ihrer finanziellen Situation zu ermöglichen, mal wieder gemeinsam etwas Besonderes zu unternehmen und den Großstadtstress für einen Tag hinter sich zu lassen. Denn gemeinsame Erlebnisse fördern den Zusammenhalt und stärken die Familie!
Auf 40 km Strecke sind die Rallye-Teilnehmenden gemeinsam durch den Norden Berlins geradelt. Anschließend konnten die insgesamt knapp 2.500 großen und kleinen Besucher*innen und Radfahrer*innen den Sonntagnachmittag auf dem Gutshof der „Alten Fasanerie“ mit Snacks und Getränken ausklingen lassen und dabei das abwechslungsreiche Bühnenprogramm genießen. An unserem Infostand hatten die Gäste die Möglichkeit, ihr Wissen zu Sucht und Konsum im Straßenverkehr zu testen.
Auf einer Strecke von rund 40 Kilometern haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, acht verschiedene Ortsteile Reinickendorfs zu entdecken – und das alles mit dem Fahrrad! Die Orientierungsfahrt umfasst verschiedene Stationen mit Verpflegung und Unterhaltungsprogramm und ist für die ganze Familie gedacht.
Vernetzung und eine zielgruppenorientierte Haltung sind wichtige Faktoren für eine gelingende Suchtprävention für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Der Erfahrungsaustausch im Rahmen der Online-Veranstaltung #Coffee Corner No. 61: »Inklusive Suchtprävention – kleine Schritte, große Wirkung« hat dies deutlich gemacht.
Mit „Findout“ gibt es jetzt eine praktische Handreichung für Pädagog*innen, um mit Jugendlichen ins Gespräch über ihre Mediennutzung zu kommen. „Findout“ unterstützt dabei, gemeinsam hinzuschauen, zu reflektieren und erste Veränderungen anzustoßen.
Heute erscheint die 81. Ausgabe des Themenhefts Suchtprävention Berlin. Aktuelle Themen sind: • Aktionswoche Alkohol 2026 – in Berlin unter dem Motto „Klar sein – in jeder Beziehung!“ • Landesprogramm Nikotin- und Cannabisprävention aktiv rund um den Weltnichtrauchertag 2026 • Fachlicher Austausch zu Risiken schädlichen Medikamentengebrauchs mit Delegation aus Tokio/Japan • So gelingt nachhaltige Suchtprävention an Berliner Schulen • Findout – praktische Handreichung zur Reflexion von Medienverhalten • Fachtagung „Appgehängt“ stellt Mediensuchtprävention in den Fokus • Interaktiver Elternratgeber gibt Hilfestellung für Eltern – jetzt auch zu Lachgas und in Kürze zu Vapen • Fachlicher Austausch anlässlich der COA-Aktionswoche • Online-Kurs Cannabisprävention – wissen, verstehen, handeln • Suchtprävention in Neukölln – Interview mit Suchthilfekoordinator Benjamin Steuber • Lehre, Forschung und Praxis verknüpfen – Zusammenarbeit mit Hochschulen zu Suchtprävention bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen • Psychische Gesundheit stärken – das 3. Modul im Programm „Prev@WORK“
Die Berliner Präventionspraxis stellt sich vor und veröffentlicht drei Imagevideos, die ab sofort einen lebendigen und authentischen Einblick in unsere Arbeit geben und anschaulich zeigen, was die Berliner Präventionspraxis konkret leistet. In kurzen, praxisnahen Sequenzen wird deutlich, wie wir Familien mit Kindern in der spannenden Phase der Pubertät begleiten, beraten und stärken – und was uns in der täglichen Präventionsarbeit antreibt.
Unter dem Titel „Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen – wie kann das Jugendamt mitgedacht werden?“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie tragfähige und verlässliche Unterstützungsnetzwerke für Kinder und Familien gestaltet werden können und wie das Jugendamt frühzeitig in den Hilfeprozess eingebunden werden kann.
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